Sammelsurium

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Alte Flur-Karten Zottelstedts  Flurkarte von 1855 /1901
ohne Besitzervermerk Karte hier
Zottelstedt Grundstücke1924
mit Eintrag Eigentümer
Karte hier
Hier sieht man deutlich: Alles ist vergänglich.....
Viele Familie, die vor ca. 100 Jahren als Besitzer benannt werden, gibt es nicht mehr.
Alte Flurbezeichnungen in Zottelstedt:
Die Felder der Zottelstedter Bauern waren über die gesamte Zotteltedter Flur verstreut.
Um im Gespräch zu erklären um welches Feld es in der Ortslage geht, wurden Flurnahmen verwendet. Weiter unten die Auflistung:
Quelle: Auf Basis alter Flurkarten aus den Jahren  1839 bis 1876
Hier die Flur Zottelstedt mit Bezeichnung der Grundstücke in den jeweiligen 7 Flurblättern außerhalb der Ortslage (Feldgrundstücke).
Das Wohngebiet Zottelstedt hat die Flurblattnummer 1. (hier die Karte von 1855)
Hier Zottelstedt unterteilt auf den noch heute so gültigen 7 Flurblättern:

Flurname (amtlich) Lage in Flur 1 (Ort)

Am Bache

Heute Dorfplatz

Hinter dem Dorf

Neue Welt

Im Oberdorfe

Gebäude gegenüber der Kirche

Neue Straße Neue Straße
An der Brücke Gebäude vor der Ilmbrücke
An der Brücke jenseits der Ilm Grundstücke gegenüber dem Sportplatz an der Apoldaer Straße
Im Dorfe Um Grünanlage mit !!00 Jahrfeier Denkmal
Am Bache Dorfplatz
Sie Gasthofsgasse
(mundartlich auch: Schenkengasse)
Apoldaer Straße - Höhe Mehrzweckgebäude der Gemeinde
Mittelgasse Mittelgasse
An der Untermühle Mühleninsel
Die Untermühle Standort ehemalige abgerissene Untermühle, an der Mündung Pfiffelbach in Ilm

Bei der Obermühle

Gebäude gegenüber der Obermühle

Obermühle

ehemalige Obermühle

Bei der Kirche

Gebäude zwischen Obermühle und Kirche

Hinter der Obermühle

Insel: Ilm und Mühlgraben der Obermühle

Siehe in Flurkarte von 1855 - Hier Flur 1
Flurname (amtlich) Lage in Flur 2

Die Rinne

Am schmalen Bach, Grenze zu Wersdorf

Im Irrfelde

Grenzeck zu Wersdorf und Niederroßla

Im Katzthale

Grenze zu Niederroßla

Vor dem Katzthale

Grenze zu Niederroßla

Im Loche

Grenze zu Niederroßla

Hinter dem Dorfe

Westlich der Straße Siedlung

Am Wersdorfer Wege

Grundstücke beidseitig vom Wersdorfer Weg

Siehe in Flurkarte von 1836 - Hier Flur 2
Flurname (amtlich) Lage in Flur 3

An der Trompete

Bei der Feldweg-Bachbrücke (Pfiffelbach)

Der Lehdenborn

Quelle mit Tümpel Oberhalb der Weiden (wurde in 1960er Jahren zugeschüttet (Schacht)

Am Pfiffelbach

Flurstücke zwischen Nördlich vom Pfiffelbach und Feldweg

Weidenwiesen

Flurstücke zwischen Nördlich vom Pfiffelbach und Feldweg

Mittelberg

Flurstücke westlich vom Pfiffelbach bis Schmalen Bach und Gemarkung Pfiffelbach/ Wersdorf

In der Hohle

Östlich vom Schmalen Bach Richtung Wersdorf

An der Kindelburg

Flurstücke Neben In der Hohle

Am Schmalen Bache

Flurstücke westlich vom Schmalen Bach

Siehe in Flurkarte von 1876 - Hier Flur 3
Flurname (amtlich) Lage in Flur 4

Überm Baume

Angrenzend an Flur Willerstedt

Am Baume

Neben Überm Baume

Unterm Baume

Neben AmBaume

Hinterm Baume

Angrenzend an Flur Willerstedt

Vor dem Geiersberg

Neben im Teller

Am Erlenberge

 

Überm Teller

Angrenzend an Flur Willerstedt und Pfiffelbach

Im Teller

Angrenzend an Flur Pfiffelbach

Am Geiersberg

Angrenzend an Flur Pfiffelbach

Siehe Flurkarte von 1876 - Hier Flur 4
Flurname (amtlich) Lage in Flur 5

Am Ölweg

Angrenzend an Mattstedt und Nirmsdorf

Am Buttstädter Weg

Flurstücke zwischen Am Ölweg und Hotzelberg

Zwischen Hotzelsberge und Weinstraße

Grundstücke zwischen Weinstraße und Feldweg „Ritzels Bäume“

Am Hotzelberg

Ortseinwärts nach Ritzelsbäumen

Am Steingraben

Noch weiter ortseinwärts nach Hotzelberg

Siehe Flurkarte von 1876 - Hier Flur 5
Flurname (amtlich) Lage in Flur 6

Über dem Graben

Flurstücker über Friedhof

Am Fullthore

Über Wasserbussin

Im Krautgarten

Zwischen Ilm und Mattstedter Str. angrenzend an Flur Mattstedt

Siehe Flurkarte von 1876 - Hier Flur 6
Flurname (amtlich) Lage in Flur 7

Die Mühleninsel

Insel bei der Niedermühle/Grundstück Weirich

Am Mühlberg

Hang östlich der Ilm zwischen Apoldaer Str und Gemarkung Mattstedt

Über der Hecke

Planlage neben dem Mühlberg Richtung Apolda

Über den Weinbergen

Östlich der Apoldaer Str bis Gemarkung Mattstedt und Apolda

Im Schlüfter

Wiesen hinter Sportplatz an der Ilm

In der Kleinen Aue

Wiese am Ortsausgang Richtung Niederroßla (vor Ilmbegradigung Westlich der Ilm)

Am Auenberge

Wäldchen am Ortsausgang Richtung Niederroßla

In der großen Ilmecke

Wiesen an der Ilm Richtung Apolda

Unter den Weinbergen

Wiesen an der Ilm Richtung Niederroßla

Auf dem Gänseberge

Flurstücke gegenüber Sportplatz an der Apoldaer Strasse

Über dem Ellergarten

Flurstücke weiter Richtung Apolda neben Gänseberge

Vor den Weinbergen

Flurstücke vor Weinbergen südlich von der Apoldaer Strasse

In den Weinbergen

Südhang Grundstücke südlich der Apoldaer Straße bis zur Gemarkung Apolda

Siehe Flurkarte von 1876 - Hier Flur 7

Flurnamen, Volksmund, mundartliche

Lage

Am Baume

Amtlich Flurbezeichnung, Dort hat einmal ein sehr große und alte Eich gestanden. Ein Blitzeinschlag hat sie vernichtet.

Am Kreuzchen

 Sühnekreuz an der Straße nach Apolda

Am Wasserbassin

 Wasserbehälter für Zottelstedts Wasserversorgung. Früher eingespeist aus Quellen der Zottelstedter Flur - heute mit „Finne-Wasser“.

Amtsreen, Amtsrön

Feldweg den die Einwohner Flurstedts, Wickesrstedts und Mattstedts nutzten, um das Amt Niederroßla zu besuchen – zu dem die Gemeinden gehörten. AMTSRAIN

An der Quelle

 Quell-Einlauf des Überlauf der der alten Sammelquelle für Zottelstedts Wasserversorgung in den Pfiffelbach bei Michels Bäumen.

Apfelloch

 Liegt neben dem Mordloch Richtung Apolda und Niederroßla.
Mit Apfelbäumen bepflanzt

Apoldsche Straße

 Straße nach Apolda

Bach-Schule

 Ehemals Schulgebäude gegenüber Seiherturm. Heute Hotel „Zum Kuhstall“

Bäckerland

 Land am Pfiffelbach,, was dem Gemeindebäcker  verpachtet wurde.
Kleine Bachbrücke führt dorthin,

Bärällern

Wäldchen hinter der Feldwegbachbrücke Richtung Pfiffelbach.

Bei Leckarschen

 Gartengrundstück zwische Zotttelstedt und Mattstedt. Der Besitzer hatte den Spitznamen „Leckarsch“

Burkhards Garten

 Gartenanlage gegenüber Sportlerheim

Butten-Bachbrücke

 Brücke bei der „Butte“

Der Leichenweg

 Weg am Friedhof

Die Lehmgrube

 über Friedhof, später Schacht, später zu planiert

Feldscheune

 Scheune eines Bauern absets von dessen Wohnsitz

Froschteich

 Ehemals versumpfter Teich mit vielen Fröschen, wurde via Drainage trocken gelegt. Heute offizieller Spielplatz.

Gänseplatz

Wiesen am Pfiffelbach unmittelbar vor Ortseingang Zottelstedt. Hier grasten und badeten die Gänse und Enten der Bauern. Heute von Bäumen und Sträuchern zugewachsen 

Gässchen

 Nur Knapp ein Meter breite Gasse von der Mittelgasse zur Apoldaer Straße zwischen den Grundstücken Ratzmann und Öhler

Gottesacker

Der vom Kirchhof getrennte Friedhof. Zottelstedts neuer Friedhof abseits des Kirchhofs.

Habichtshang

 

Hohle

 Kurzer tief eingeschnittener Feldweg von der Buttstädter Straße vorbei hinter den Grundstücken am Pfiffelbacher Weg

Hoppberg

 Ehemaliger Hopfen-Berg – früher beliebter Spielort, heute sehenswerte Aussichtsplattform mit Touristen - hütte

Ilmbad

 Badestelle der Zottelstedter oberhalb des Öbermühlen-Wehres

Ilmwiesen

 Die Wiesen hinter dem Sportplatz

Jägersberg

 Identisch mit amtlicher Bezeichnung „Am Geiersberg“

Kaserne

Ehemals Gebäude der Familie Knabe, hier wurden Polnische Arbeiter untergebracht, die auf Gutshof arbeiteten, danach Schafstall der LPG zu DDR-Zeiten, Heute Grünanlage mit Gedenkstein zur Ersterwähnung Zottelstedts

Kirschberg

 Wiesenhang hinter dem Wasserbussin mit Kirschbaumplantage

Kiwitzchen Land

Bezeichnung von kleinem Gehölz – amtlich „Über dem Teller“.

Kleenaue

 Kleines Wäldchen links am Ortsausgang Richtung Niederroßla.

Klenes Bäckerland

 Land am Pfiffelbach, was dem Gemeindebäcker verpachtet wurde.
Neben ehemaligem Schießstand

Knabens Stall

 Heute „Zum Kuhstall“

Krolls Garten

 Einsames Grundstück in den „Weinbergen an der Apoldaer Straße – nach dem ehemaligen Besitzer benannt.

Kronprinzenstraße

 Mittelgasse – Der Kronpriz mit Hofgefolge soll nach einem Manöver in der Zottelstedter Flur da durchgeritten sein.

Kümmelburg

Mundartlich umgewandelte amtliche Flurbezeichnung „Kindelburg“

Kupfers Stall

 

Löbnitzens Feldscheune

 Ehemalige Feldscheune in der Heutigen Siedlung. Nach Eigentümer benannt.

Mauseweg

 Der Ölweg – beide Orte beschuldigten sich hier Gestohlenes aus der Nachbargemeinde abzutransportieren (Heu, Garben…)

Mittelberg

 Derr Name charakterisiert treffend die Flur der zottelstedter Planlage an der Grenze zu Pfiffelbach

Mordloch

 Nach der Überlieferung soll hier in der Wilhelminischen Zeit ein Gendarm von zwei Wilddieben umgebracht worden sein, der diese beim Wildern ertappte. Amtliche Bezeichnung „Unter den Weinbergen“

Mühl Hof

 Der Hof hinter der Obermühle (Insel)

Mühleninsel

Insel gebildet durch Ilm und Mühlgraben der ehemaligen Untermühle – Heute Wohngrundstück Fam. Weirich 

Mühlgraben

Künstlich geschaffener Ilmarm zum Betreiben der Mühlenräder (Turbine)

Nohls Scheune

 Ehemalige Feldscheune beim Friedhof. Benannt nach Eigentümer.

Ober Wehr

 Wehr bei der Obermühle

Ölweg

Grenzweg zwischen der Gemarkung Zottelstedt und Mattstedt. Auf diesem Weg soll das in der Ölmühle hergestellte Öl ausgeliefert worden sein.

Pärchen (Berge)

Amtlich „Die Weinberge“

Pferdeilm

Mühlengraben der Untermühle, Bauern wuschen dort ihre Pferde – siehe Pferdedenkmal-Pferdeschwemme

Querweg

Der Feldweg der die Flur des „Hotzelberges“ durchquert.

Ritzels Feldscheune

 Inzwischen abgerissene (1968) Feldscheune unmittelbar an der Apoldaer Straße am Ende des Anstiegs von Zottelstedt aus. Benannt nach Grundstücksbesitzer

Rote Schule

Ehemalige Schule (rotes Backsteingebäude) an der Brückenstraße.

Schindanger

 Schinden-enthäuten Hier wurden vom Abdecker totes Vieh begraben und Schlachtereste

Schlammrode

 Straße in der Siedlung, war lange nicht befestigt und stets feucht wegen zahlreicher Quellen.

Schlüfter

Schlucht – amtliche Flurbezeichnung

Schmiede

 Ort der Dorfschmiede

Schwabens Berg

 Kleine Erhebung, Benannt nach Grundstücksbesitzer

Schwarzer Weg

 Ehemaliger abkürzender nicht genehmigter Fußweg von Mattstedt in Richtung B87, an der Grenze zwischen Zottelstedter und Mattstedter  Flur

Seierturm

 Uhr-Turm in Zottelstedt neben der Gemeindebäckerei

Seierturm-Bachbrücke

 Bachbrücke am Seiherturm

Sibirien

Planlage an der Grenze zu Willerstedt . weit entfernte Planlage

Steg

Provisorischer Weg über den Pfiffelbach – Früher eine Eichenbohle mit Geländer (Zwischen den beiden Bachbrücken im Dorf.

Unter Wehr

 Wehr bei der Untermühle

Weiden

Die Weiden- Weidenkultur am Pfiffelbach

Weinstraße

Auf dem Kamm eines der Ausläufer der Ettersberge befindet sich ein Struck der großen West-Ost-Handelsstraße des Mittelalters. Der Weg ist ganz unscheinbar, da ihn noch nicht einmal ein paar Bäume kennzeichnen. Er bleibt immer auf der Höhe über Zottelstedt und Mattstedt. Er steigt von Buttelstedt über Nermsdorf auf die Ausläufer der Etersberge

hinauf, kreuzt auf der Höbe des "Pochenberges die "Leipziger Straße" (B87) und führt, hoch über Wickerstedt, auf der schmalen Höhe zwischen Auerstedt und Niedertrebra ins Ilmtal von Bad Sulza. Dieser Feldweg war einst ein Straßenstück, das zu der großen Fernverkehrsstraße Frankfurt am Main - Leipzig als Abkürzungsweg gehörte. Auf der gesamten Länge zwischen Buttelstedt und Bad Sulza (14,5 km) wird die Weinstraße kein einziges Mal durch ein Tal unterbrochen. Sie, ist ein Meisterstück mittelalterlicher Straßenführung, denn der ebene Höhenweg (ca, 215 m) sparte Kräfte und trocknete außerdem sehr schnell.

Um 1300 „Wintwech“, später "Wainstraße" genannt, änderte sich der Name in „Weinstraße“ als das mittelalterliche Wain (für Wagen) verblasste.

Deshalb kommt es heute noch zu der falschen Deutung, dass hier die Weinfässer vom Rhein-/Maingebiet nach Osten transportiert wurden.

Die Weinstraße war im Mittelalter doppelt so breit (Zweispurig). Wenn die Grasnarbe der einen Seite zerfahren war, benutzten die Fuhrleute die andere Seite

 

(Quellen: Alte Dokumente, Karten,

 

und Diplomarbeit von Helga Gröger:
„Die Überlieferung alten Sprachgutes an Hand von Flurnamen in
Mattstedt, Zottelstedt und Niederroßla“; Uni Jena;1970

Familien, Schicksale, Anekdoten  Als der Bulle "Blücher"

den Fleischermeister tötet

   Geschichte dazu hier

 1.Mai 1933 die rote Fahne der KPD und die Hakenkreuzfahne der NSDAP wehen auf dem Dorfplatz.
      Geschichte dazu hier
100 Jahre

Zottelschte-Scholzsche-Dorfschmiede
     Geschichte dazu hier

Wie der Opa die letzten Tage des 2.Weltkrieges als Soldat erlebte
     Geschichte dazu hier
Als 1945 die Amerikaner Zottelstedt einnahmen
    Geschichte dazu hier
 
Backhausgeschichten.
Günthers-Ruh
Privatdenkmal und gemütlicher Aussichtsplatz
   Geschichte dazu hier
Mord in Zottelstedt 14.01.1918  
Geschichte dazu hier
 
Protokollbuch der
Geheimen Gemeinderatssitzungen  Zottelstedt 
von 1924 bis 1943
    Hier das geheime Buch
( noch nicht transkribiert - große Datei, download kann dauern)
Brief vom Altbürgermeister Karl Helmich (Bürgermeister 1898-1936) an den Bürgermeister im Jahre 1950 in Zottelstedt
zum Thema: Alter der Gemeinde Zottelstedt und sonstiges zur Geschichte der Gemeinde
Original handschriftlicher Brief
Link zum  von Lothar Löbnitz transkribierten Brief
Einwohnerliste (Steuerpflichtige Einwohner -keine Kinder)
 Zottelstedts aus dem Jahre 1913

mit Zuordnung des Wohnortes (Hausnummer in Zottelstedt).
Da sich die Hausnummern in unserem Dorf seitdem nicht änderten
(bis auf die Neubauten danach) kann man gut nachvollziehen,
wer damals in den alten Häusern wohnte.
Gleichzeitig wird der Stand/Beruf der Einwohner mit angegeben.

   Einwohnerliste im Jahr 1913
(Steuerliste)
   
Verwendete Siegel und Stempel der eigenständigen Gemeinde Zottelstedt
bis zur Eingemeindung in die Stadt Apolda mit dem Bescheid des Thüringer Innenministeriums, Gesetz und Verordnungsblatt für das Land Thüringen vom 26. März 1993, Nr.:11
   Verwendete Siegel und Stempel
Pumpstation Zottelstedt von der Idee bis zur Fertigstellung     Hier die Geschichte
Alte Postkarten Zottelstedts  
Alte Briefe  
Wie Zottelstedt Ortsteil von Apolda wurde